#Tag 750

Ich weiß noch nicht, wohin mein Weg führt.
Und ehrlich gesagt muss ich das gerade auch nicht wissen.
Lange dachte ich, ich müsste Antworten haben, Pläne machen und wissen, was als Nächstes kommt.
Heute lerne ich etwas ganz anderes:
Ich darf einfach den nächsten Schritt gehen.
Auch wenn ich noch nicht weiß, wohin er mich führt.
Manchmal bedeutet Veränderung nicht, den ganzen Weg zu kennen.
Manchmal bedeutet sie nur, endlich loszugehen. 🤍
Und genau das tue ich gerade.
Schritt für Schritt.
Für mich. 🌸

Ähnliche Beiträge

  • #Tag 24

    Gestern Abend ging es mir schon besser. Vielleicht lag es an den Affirmationen die ich mir rausgesucht habe, denn ich fühle sie. Wurden auch gleich vervielfacht und in Sichtweise angebracht. Die Woche gilt meinem Körper und was er all die Jahre schon aushält und leistet. Ich habe mir meinen Abschiedsbrief an die B. nochmals durchgelesen.,…

  • #Tag 23

    Die Woche ist komisch. Ich fühle mich komisch. Kann meine Gefühle nicht richtig einordnen. Ich tu mich ja immer mit Abschieden schwer. Vielleicht ist es auch der Abschied vom Sommer der auf meine Stimmung drückt. Der Herbst kommt so plötzlich. Vor 2 Tagen noch waren es 30 Grad und jetzt friere ich. Der Wechsel ist…

  • #Tag 25

    Freitag Nacht! Ich bin ganz froh nach dem Urlaub in den Nachtdienst gestartet zu sein.Das macht es mir unter anderem mit dem Essen auf Station leichter. Ich weiß nicht ob ich „zu wenig“ esse. Ich kenne mein Maß ja auch nicht. Seitdem ich ein junges Mädchen war habe ich kein normales Essverhalten und eine Ahnung…

  • #Tag 12

    Freestyle, schreib 5 Minuten, lass  deine Gedanken schweifen Diese Aufgabe habe ich handschriftlich für mich verfasst und festgestellt dass 5 Minuten echt schnell vergehen. Es ist noch früh am Morgen und ich weiß nicht wie ich diesen Tag überstehen soll. Eine große Herausforderung ist die Einschulung der Tochter meiner Freundin. Ab Nachmittag sind alle eingeladen…

  • #Tag 766

    Vielleicht war es nie nur die Sucht. Ich habe lange gedacht, meine größten Herausforderungen wären Alkohol und Essstörung. Fast drei Jahre ohne Alkohol.Über zwei Jahre ohne Essstörung. Ich habe gelernt, auf Alkohol zu verzichten.Und ich habe gelernt, mit etwas umzugehen, auf das ich niemals verzichten kann: Essen. Aber dann habe ich etwas verstanden, das mich…

  • #Tag 1

    Gedanken zum „brechen“Ich wähle bewusst in diesem Post „brechen“, denn das war es damals noch.Meine ersten Erfahrungen mit dem „brechen“ hatte ich im Alter von ca. 6 Jahren, an die ich mich erinnern kann.Das allererste Mal war im Kindergarten. Ich hatte Streit mit meiner Freundin, ich war sehr traurig darüber und saß in einem LKW…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert