#Tag 36/37

Gestern war ein unspektakulärer Tag. Ich habe den Vormittag in Berlin verbracht. War etwas fußläufig in Supermärkten unterwegs (bin aber  nicht fündig geworden). Dann fing es zu Regnen an und ich bin zurück nach Leegebruch gefahren. Hab unterwegs angehalten und im Regen Sanddorn geerntet und mir im Hofladen Landeier geholt.
Zuhause hat mich Pepe empfangen, er hat sich zu mir  gelegt  und ich habe gelesen. Später bin ich Miautra (Katze meiner Mutter) füttern gefahren und Sina und ich haben uns bezüglich des Podcast für eine Stunde verabredet. Danach habe ich mir Essen gemacht. Es war alles fein. Ich habe wieder gelesen. Nach einem Toilettengang ist mir aufgefallen dass ich tatsächlich sehr wenig am Tag getrunken habe. Und dann ging das Dilemma erneut los. Ich bin voll aufgebläht. Und es wurde immer schlimmer. Auch nach der Einnahme von Buscopan keine Besserung. Und nein, ich bilde mir das nicht ein. Es geht doch nicht normal zu noch nach gefühlten 5 Stunden(!) extrem mit Völlegefühl zu kämpfen zu haben, oder???

Ich merke schon seit Tagen dass ich mir Abhilfe schaffen muss. Aus welchem Grund auch immer hat mein Magen Probleme den Nahrungsbrei zu verarbeiten.
Ich schau mir das noch die restliche Woche an und ansonsten muss ich mir die Mahlzeiteneinteilung überlegen. Obwohl mein Gedanke, 2 Mahlzeiten und dann hat der Körper genügend Zeit sich um andere Regenerierungsprozesse des Körpers zu widmen, ich recht logisch finde.
Auch muss ich schauen. Ab Freitag könnte ich mich wieder zum Mittagessen einladen. Meine Eltern sind aus dem Urlaub zurück und ich werde sehr oft eingeladen. Meine Mama kocht sehr lecker (nicht umsonst bin ich ja bulimisch und nicht anorektisch geworden) und in meinen Augen sehr gesund und saisonal. Auch dann bin ich während der Mahlzeiten nicht allein und in besserer Begleitung und werde automatisch anders auf mein Essverhalten sowie Portionsmengen achten.. Einfach weil es anderes Essen geben wird was ich mir alleine nicht kochen würde oder eben allein nicht trauen würde zu essen.

Ich bin stolz auf alles was ich bisher erreicht habe

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