#Tag 24


Gestern Abend ging es mir schon besser. Vielleicht lag es an den Affirmationen die ich mir rausgesucht habe, denn ich fühle sie. Wurden auch gleich vervielfacht und in Sichtweise angebracht. Die Woche gilt meinem Körper und was er all die Jahre schon aushält und leistet.

Ich habe mir meinen Abschiedsbrief an die B. nochmals durchgelesen., sowie den Brief an mein zukünftiges Ich. Die haben schon Wumms. Sie wurden sogleich ausgedruckt und in Sichtnähe platziert. Ich denke es ist gut sie immer griffbereit zu haben sowie auch in regelmäßigen Abständen durchzulesen. Eventuell auch in Momenten in denen es mir nicht gut geht und ich alles anzweifeln mag.

Ich habe eben in einem alten Hefter (manchmal ist es auch ganz nützlich sich schwer von Sachen trennen zu können) Eckpfeiler der Heilung gefunden und für mich festgestellt dass ich diese bereits intuitiv am Umsetzen und Bearbeiten bin.

Diese Eckpfeiler sind folgende:

  • Eigenverantwortung übernehmen
  • Alte Gewohnheiten aufgeben
  • Opferrolle verlassen
  • Zerstörerische Verhaltensweisen in liebende umwandeln
  • Dankbarkeit und Achtsamkeit praktizieren
  • Ausreichende Ernährung
  • Körperakzeptanz

Zudem bin ich auf ganz tolle Bücher über Ernährungsmythen gestoßen, die mich in meiner aktuellen Ernährungsgrundlage bestärken.
Ich fahre damit erstaunlich gut, bin lange satt und fühle mich (meistens) nicht zu „voll“
Jetzt, wo der Herbst begonnen hat und die heißen Tage vorbei sind meldet sich auch das Hungergefühl immer öfter und ich esse weil ich Appetit habe und nicht weil es mir die Vernunft sagt. Da komme  ich mal wieder zum Punkt Dankbarkeit. Ich bin so froh frei vom Alkohol zu sein und dadurch wieder zum Lesen gekommen zu sein. Das war mir durch permanentes verkatert, fehlende Konzentration und benebelt sein so gut wie nie möglich. Was bin ich froh und glücklich. Allein wegen dieser kleinen Dinge……

„Ich bin stolz auf alles was ich bisher erreicht habe“

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